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  • joscha

Die eigene Baumschule, das Herz eines Waldgartens

Was braucht man für einen Waldgarten oder ein Agroforstsystem? Was ist spezielle bei grösseren Flächen eine grosse Investition? Genau, Bäume! Je nach dem wo man wohnt, oder welche Anbauweise man plant, findet man nicht die richtigen Sorten. Eine eigene Baumschule ist für mich essentiell. Wie ich Bäume säe, Saatgut besorge und selektiere, ob ich Bäume veredle oder wurzelecht belasse, was treecrops sind und was ich aus meinen vielen Fehlern gelernt habe, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Liebe Leser dieses Blogs

Ich habe eine Leidenschaft für Bäume. Schon seitdem ich meinen ersten Apfelkern pflanzte und daraus ein kleiner Baum wuchs, kann ich nicht mehr aufhören damit. Wobei der aller erste Versuch ein paar Gummibärchen waren, die aber von Vögeln gefressen wurden und so niemals keimten.

Meine Grossmutter zog, auch als sie keinen Garten mehr hatte, Zitronenbäume, Birken und viele andere Bäume —auf ihrer Terrasse— aus Samen. Eine Birke lebt immer noch.

Die sehr alten Menschen wissen noch von den Vielfältigen nutzen und der Wichtigkeit von Bäumen:

Der direkten Lichtnahrung noch fern, müssen wir uns ernähren und die Dinge des täglichen Gebrauchs irgendwo herbekommen. Nahrung, Medizin, Wärme, Waschmittel, Cellulose, Sauerstoff, Regen, Errosionsschutz, Wasserspeicherung, Gewürze, Schönheit, antikanzerogene Terpene (siehe Biophillia-Effekt), ggf. die lebendigen Wände unserer Häuser, Strahlenschutz, Lawinenschutz, Sichtschutz, Nützlingshabitate, Schatten, Laubmulch, Baustoffe, Bast, Gerbstoffe, Erdung und noch viele andere Dinge geben uns Bäume.

So einfach ist Natur nicht

Ein Mantra dieser Zeit scheint, dass man Bäume pflanzt und alles wird in Ordnung sein. Bäume reduzieren bekanntlicherweise das CO2 und der Klimawandel wird kein Problem mehr sein…Ob die Bäume dann auch überall anwachsen, die Dürren der kommenden Jahre aushalten und ein funktionierendes Ökosystem schaffen, ist eine andere Frage. Wie immer bin ich da skeptisch, wenn es um so einfache Plakatlösungen geht. Welche Pflanzen ich zur Anpassung an den Klimawandel wählen würde und was mein Fokus auch etwas jenseits der Reduktion auf CO2 ist, werde ich in einem anderen Text niederschreiben.

Bäume sind etwas anders in der Anzucht und der Pflege, wie die einjährigen Gemüse. Schon beim keimen fängt es an: Gewisse brauchen einen langen Winter, um zu keimen, andere sind nur sehr kurz keimfähig und wiederandere keimen erst nach einem Jahr in der Erde. In der Pflege ist jeder Baum wieder individuell. Junge Bäume müssen oft vor Wildverbiss geschützt werden und in den ersten Jahren vor wuchernden Pflanzen (wie meine geliebten Zaunwinden) befreit werden. Aber in anbetracht des langen Lebens, dass er vor sich hat und was er alles uns und unserer Mitwelt zurückgegen wird, helfe ich gerne am Anfang etwas aus.

Grundsätzlich gilt: Je älter ein Baum, desto mehr Lebensraum bietet er unzähligen Insekten, Spinnen, Vögeln, auf ihm wachsende Pflanzen, Flechten und noch viele andere Lebewesen. Diese symbiotischen Beziehungen entstehen genau so wenig über Nacht, wie es wirklich tiefe Freundschaften tun. Es braucht manchmal Jahre, bis sich ein stabiles Ökosystem um einem Baum etabliert. So braucht es auch Jahre, bis sich ein stabiler Lebensraum nach einem Kahlschlag im Forst neubildet…..In der Fachsprache spricht man von der Ökosystemleistung, die ein solcher Baum mit zuhnehmender Reife leistet. Damit auch die anderen Bäume und der Wald/Waldgarten eine optimale Ökosystemleistung erbringen können, ist es wichtig, dass immer Bäume verschiedenen Alters und sogar Totholz vorhanden ist (sofern es natürlich die Bewirtschaftung erlaubt). Die Baumschule darf also ruhig ein etwas längerfristiges Projekt sein und auch in Zukunft den Nachschub an Jungbäumen sichern.....

Nicht nur die biochemischen Komponenten von Gehölzen sind wichtig. Alte Bäume sind in Städten genauso so wichtig, wie weise alte Menschen im Herz unserer Gesellschaft. Denn sie halten den Raum, bieten Stabilität und Ruhe in stürmigen Zeiten. Ich bin tief berührt, wenn ich mir überlege, dass ein Edelkastanienbaum, denn ich gepflanzt hab, unter guten Bedingungen bis zu 700+ Jahre die vielen Menschen und Tiere nach mir ernähren kann.

Bäume in Gärten und auf Landwirtschaftsflächen

In der Schweiz geschieht so einiges an Forschung zum Thema Agroforst und deren landwirtschaftlichen Umsetzung. Sich mehr von mehrjährigen Pflanzen zu ernähren macht Sinn, da diese nicht immer wieder mit viel Aufwand angepflanzt werden müssen; eine Binsenweisheit (ja, Binsen sind ebenfalls mehrjährig und geben ein hervorragendes Flechtmaterial und Öllampendochte ab 😊).

Auf dem Erdwandlerhof sind bereits über 1 Hektar mit Wald bedeckt. Dazu haben wir auf weiteren 14 Aren (1400m2) Esskastanien, Sanddorne, andere Ölweiden und Haselnüsse gepflanzt. Eine grössere Investition, obwohl wir wirklich sehr wenig Geld für die tolle Qualität der Bäume bezahlten: Vielen Dank Rolf!

Wir brauchen jedoch noch viel mehr Bäume. Ich habe mich deshalb dafür entschieden, eine kleine Baumschule zu starten. Schon seit Jahren experimentiere ich mit Veredelungen, Aussaat von Bäumen, Absenkervermehrung u.s.w. Jedes Jahr wird es spannender! Viele Sorten, die ich zum Beispiel für meinen halbautomatischen Haselnussanbau brauche, gibt es praktisch nie im Baumarkt zu kaufen. Die Baumärkte, die ich kenne, haben dazu keine gute Baumqualität. Also Selbermachen oder verschiedene Baumschulen vergleichen.

Bäume werden auch sterben! In jedem Waldgarten werden Mäuse Jungbäume zum Absterben bringen, Krankheiten grassieren oder ein harter Frost dem einen oder anderen Baum den Gar ausmachen. Deshalb braucht man viele Bäume, wovon die fittesten und angepasstesten Überleben und womöglich noch die kommenden Generationen ernähren wird. Ein Praktiker der regenerativen Landwirtschaft, Mark Shepard, hat seine ganz eigene Methode entwickelt. Der Amerikaner praktiziert seine STUN-Mehtode: Sheer, Total, Utter, Neglegt. Er pflanzt die Bäume auf seiner Farm und überlässt sie sich selbst. Jene die kommen, werden begrüsst (auch weitervermehrt) und jene die sterben, werden wieder zu Humus. Ich verlinke euch ein Video dazu unten.

Bäume gesät und doch keine Keimlinge

Ich experimentiere mit Sämlingen (wurzelechten Bäumen) und veredelten Pflanzen. Jede Baumart muss anders ausgesät resp. veredelt werden. Auch hier macht Übung den Meister. In meinem Falle sehr viel Übung...... Wie viele Bäume habe ich schon gesät? Wieviele sind mir in einem regenarmen Frühjahr schon vertrocknet? Wieviele meiner Aussaatgefässe wurden von anderen Menschen schon ausgekippt, da sie dachten, da wächst nichts mehr? Wieviele Nüsse wurden schon von Mäusen und Krähen stibitzt? Wieviele Sämlinge sind schon gestorben, da ich ihre empfindliche Wurzeln beim Umpflanzen, trotz Sorgfalt zu sehr verletzte? Wieviele Veredelungen wollten einfach nicht anwachsen? Ja das sind die Herausforderungen eines Baumgärtners! Doch es gibt immer wieder Wunder, Zufallsfunde und tonnenweise neuer Dinge zu lernen. Denn auch Bäume wollen sich par tout einfach nicht immer so verhalten, wie sie es laut Lehrbuch eigentlich tun sollten.

Kein Baumschulist aber stolzer Besitzer einer kleinen Baumschule. Wie sieht das bei mir aus?

Wie schon erwähnt, säe ich Bäume aus, selektiere Unterlagen , aber kaufe auch Unterlagen ein. Wenn ich von Unterlagen spreche, meine ich die Veredelungsunterlagen, auf die ich die jeweiligen Sorten drauf veredle. Das tut man, um gewisse Sorten mit ihren ganz speziellen Eigenschaften (bsp: Glockenäpfel) zu erhalten. Schon selektierte, tausendfach Verwendete Unterlagen wie M9 oder M26 bei Äpfeln sind gut erforscht und ihr einfluss auf die Edelsorte bekannt. Bei Sämlingsunterlagen ist das nicht bekannt. Beides hat seine Vor- und Nachteile! Der eigentliche Prozess des Veredelns ist simpel, aber nicht so einfach. Ich lerne jedes Jahr dazu.

Eine Reihe einjähriger Esskastaniensämlinge (Castanea sativa) die ich aus den Samen der Ertragssorte "Brunella* zog.

Das Aussäen von Bäumen macht für mich Sinn, da es nur schon in der Schweiz unterschiedlichste Böden gibt. Ein Baum des selben Mutterbaumes ist ein ganz anderer, wenn er bloss in der Nachbargemeinde gesät wird. Wiederum appelliere ich an die genetische Vielfalt!

Die einjährigen Sämlinge werden in eine Reihe gepflanzt und mit Mulch oder einer Gründüngung geschützt. Wenn sie gross genug sind, werden sie veredelt oder einfach, so wie sie sind an einem anderen Standort ihrem Naturell übergeben. Es gibt kaum Wissen dazu, wie Tafelobstbäume ohne Veredelung wirklich wachsen und welche Früchte sie tragen werden; speziell bei jenen Arten, die eine Fremdbefruchtung benötigen (Bsp. Haselnuss, Apfel und Birne)! Es gibt da viel Forschungsbedarf.

Eine etwas andere Herangehensweise

Neben der eigentlichen Baumschule experimentiere ich mit pilzbasierenden Spezalkomposten zur Förderung von Gehölzen, die Mykhorrizaverbindungen eingehen können. Diese Komposte werden darauf in der Baumschule eingesetzt. Sie haben alle einen hohen Kohlenstoffgehalt (siehe den Beitrag zum C/N-Verhältnis, der unten verlinkt ist) und werden in einer langsamen Kaltrotte erzeugt.

Je nach Baum, werden passende Förderpflanzen dazugesetzt (Bsp: Meerrettich unter Pfirisch). Auch hier besteht noch viel Forschungsbedarf!

Auch Pflanzen sind bewusste Wesen und reagieren auf äussere Reize. Liebevoll mit ihnen zu kommunizieren schafft eine Verbindung, von der beide Seiten profitieren.

Meiner Meinung nach bedarf es noch vieler weiteren Mikrobaumschulen, die in allen Städten und Dörfern verteilt sind und wirklich lokal angepasste Bäume kultivieren. Dazu werden sie auch ihre lokalen Erfahrungen sammeln, die dann kollektiv geteilt, mit der Meisterung der momentanen ökologischen Krise helfen können. Zusammen geht`s halt besser!

Sammeln und Auswahl des Saatgutes

Ein gesunder Baum fängt mit gesundem Saatgut an. Ich säe sehr viele Bäume und Sträucher selbst aus. Viele einheimische Samen brauchen eine gewisse Kälteperiode, damit Keimhemmer im Samen abgebaut werden und die kleinen Pflanzen ins Leben starten können. Diese Pflanzen nennt man Kaltkeimer.

Bevor überhaupt gesät wird, muss ich zuerst das Saatgut auf Krankheiten und Unförmigkeiten prüfen; die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen!

Mich interssieren Lebensmittel, die an Bäumen und Sträuchern wachsen (auf Englisch: Tree crops). Speziell bin ich an Nüssen (Hasel, Hickory, Walnuss, Eicheln ect.) hochkalorische Früchten (Baumgrundnahrungsmittel) interessiert. Für die Auswahl der Mutterbäume nehme ich mir zum Teil einen ganzen Tag Zeit und Reise mit dem Zug durch die Schweiz, um z.B. die Nüsse der Baumhasel zu sammeln. An manchen Standorten sind sie früher reif oder mussten (speziell in Städten) Bauarbeiten weichen; man weiss nie, ob man erfolgreich sein wird. Wenn ich dann jedoch eine Eichel mit sehr tiefem Taningehalt (süsse Eichel), eine grosse Lotuspflaumensorte, eine süsse Kornelkirsche oder einen tollen Wildapfel finde, dann hat sich die Reise gelohnt. Die Früchte werden probiert, gesammelt, gewogen, nochmals aussortiert und dann gesät oder stratifiziert (also einem längeren Kältereiz ausgesetzt).

Saatgut von Corylus colurna (dies werden vor allem Veredelungsunterlagen)

Sie werden der Grösse nach sortiert.

Dann wird mäusesicher ausgesät.

Alte Kaffeesäcke schützen die Erde vor Errosion und halten die Raben weg...hoffe ich jedenfalls!

Grosse Eicheln von Quercus robur, der Stieleiche. Dieser Glücksfund scheint einen etwas niedrigeren Taninngehalt zu haben, was ihn als Speiseeichel interessant macht.

Für die Raben, Mäuse, Eichelhäher und noch viele andere, lege ich immer ein paar Nüsse oder Eicheln bereit. Auch sie sind Teil des Gartens.

Mini-Baumschulen als Chance im wandelnden Klima?

Dass Bäume uns mit den Herausforderungen des Klimawandels helfen, muss nicht weiter hinterfragt werden. Was zur Zeit ebenfalls sehr bedrohlich erscheint, ist das politische Klima. In einigen Teilen Australiens (z.B. Melbourne, Viktoria) wurden Menschen mit der Begründung eines gewissen Virus in ihre Häuser eingesperrt und weltweit verloren Millionen Menschen aufgrund der Lockdowns ihre Jobs. Ein Jahr in dem das Backyard-Microfarming scheinbar explodierte. Dabei handelt es sich um Kleinstfarmen, die in Hausgärten Gemüse, Blumen und Stauden kultivierten. Menschen die auf anderen Wegen ein auskommen suchen und gleichzeitig die Diversität ankurbeln.

Bei uns im deutschsprachigen Raum dominiert der Rasen immer noch in Millionen von Gärten. Ein Rasen braucht viel Pflege und nochmehr Resourcen (Wasser, Pestizide, fossile Brennstoffe ect.)Die Probleme mit Lösungen zu verbinden scheint nicht so schwer, wenn man das Potential zu erkennen vermag. Durch die Permakulturbrille betrachtet, könnten in den unzähligen Gärten und Höfen wieder Kleinstbaumschulen und Gärtnereien entstehen. Die kultivierten Pflanzen sind dann direkt ans lokale Klima angepasst und werden vermutlich besser anwachsen als wenn sie sich erst wieder aklimatisieren müssen (wenn ihr Pfleger alles gut gemacht hat, versteht sich).

Ein heisser Tipp: Bienenförderpflanzen sind bei Städtern gesucht! Ein Einkommen, dass man in der Stadt nicht unterschätzen sollte. In Städten scheint auch die Sehnsucht nach Natur grösser zu sein. Der Absatzmarkt von höherpreisigen Bäumen/Stauden scheint gegeben.

Aus der Stadt kommt auch viel Saatgut, dass ich in meiner Baumschule verwende. Samen von Kaki, Lotuspflaume, türkischer Baumhasel, Hickory, Chinesischer Fruchthartriegel, Maulbeere, süsse Eicheln, Gleditschien, essbare Ölweiden, Scharlachdorn und noch andere, finde ich via Baumkataster, Online- Sammlerkarten (wie z.B. Mundraub.org) oder auf Spaziergängen durch die grünen Oasen in den Betonwüsten. Dabei scheue ich keine Witterung. Immer wieder finde ich spannende, verwilderte Obstsorten, die irgendwann einmal aus einem Garten abgehauen sind und sich im Schutze jener Winkel entwickelten, die noch nicht totgepflegt wurden.

In der Schweiz gibt es den Artikel  104 in der Verfassung, der unteranderem die dezentralisierte Bevölkerung des Landes sichern soll. Es liegt also auch im Interesse des Staates, dass Menschen möglichst alle Teile der Nation bewohnen und bewirtschaften. Mit den jetzigen politischen/ökonomischen Herausforderungen kann genau das eine riesen Chance sein, wenn wir wieder Autarker leben und das Geld und Ressourcenkreisläufe möglichst lokal halten. Da unser Überleben so eng mit der Existenz von Bäumen verwoben ist, können erblühende lokale Baumwirtschaften, zum Erblühen von Gemeinschaften und Siedlungen verhelfen. Es gibt aber immer wieder politische Entscheidungen, die Kleinstbetrieben das Leben schwer machen; eine davon ist der obligatorische Pflanzenpass (ich gebe zu, dass er bei einigen Krankheiten Sinn macht, aber die Neuerungen sehe ich kritisch). Ich lass mich davon jedoch nicht entmutigen, wünsche mit aber eine engere Zusammenarbeit mit den Praktikern in Kleinstbetrieben und jenen Menschen die die Gesetzestexte verfassen.

Wie handhabt ihr das? Zieht ihr ebenfalls Bäume bei euch zuhause? Seid ihr interessiert an Saatgut und Wissensaustausch? Ich freue mich, in den Kommentaren von euch zu hören. Bitte benutzt dazu die Kommentarfunktion auf dieser Seite und nicht diejenige auf Facebook, wenn dieser Artikel geteilt wird. Vielen Dank.

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Eure Erdwandler

Ein paar spannende Links für dich:

Unser Instagramprofil mit regelmässigen Ernte Fotos, Rezeptideen und vielen weiteren Inspirationen: https://www.instagram.com/erdwandler/

Mark Shepards STUN-Methode: https://www.youtube.com/watch?v=RePJ3rJa1Wg

Ein interessanter Beitrag zu *süssen Eicheln*: http://ecofarming.org/permaculture/sweetacorn/

Ein riesiges Nutzpflanzenverzeichnis und unzählige Beschreibungen ihrer Umweltansprüche: https://pfaf.org/user/default.aspx

Eine Pflanzliste (mit vielen Fruchtgehölzen, die auch bei uns wachsen), die Wolke der Zirkeldreher zusammenstellte (sein YT-Kanal ist sehr empfehlenswert): https://pflanzliste.jimdofree.com/pflanzliste/25obstsorten-mit-hohem-proteingehalt/

Wichtige Infos für Pflanzenverkäufer in der Schweiz (Pflanzenpass): https://www.jardinsuisse.ch/de/umwelt/umweltschutz/quarantaneorganismen/

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